Prüfungsanfechtung, Härtefallantrag
 
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Welches REP

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KLAUS
Verfasst am: 26.10.2006, 19:13    Antworten mit Zitat
Unaone Unaone
Anmeldedatum: 10.10.2006 Beiträge: 4
Moinsen,
ich habe keine Ahnung, ob ich nun zu Alpmann oder Hemmer gehen soll.
Meine Erfahrungen aus dem Ersten Examen sind so, dass ich eher zu Hemmer gehen würde, da hier die Fälle "realer" sind.

wie sind eure Erfahrungen?

Dank und Grüße
Klaus
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Doll
Verfasst am: 30.10.2006, 10:26    Antworten mit Zitat
Terrathree Terrathree
Anmeldedatum: 28.04.2006 Beiträge: 36
Tag auch Klaus,

das ist so individuell und schwierig zu beantworten. Es kommt sogar auf den Standort an. Aber wichtig ist, dass Du mit den Unterlagen zurecht kommst.

Ich persönlich fand fürs Erste die Alpmann-Unterlagen besser. Ist aber wirklich Geschmackssache. Also, hör mal rein und guck Dir die Unterlagen an.

Tschüß
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Stefan
Verfasst am: 06.03.2007, 11:43    Antworten mit Zitat
Bissotwo Bissotwo
Anmeldedatum: 18.03.2006 Beiträge: 11
Hi an Euch,

habe ebenfalls mit Alpann sehr gute Erfahrung gemacht und kann es unbedingt empfehlen.

Stefan
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woodstock
Verfasst am: 23.07.2007, 08:46    Antworten mit Zitat
Pantafive Pantafive
Anmeldedatum: 19.07.2007 Beiträge: 108 Wohnort: Erlangen
Hallo,
habe in Erlangen bei Hemmer und AS probegehört. Dann bei Hemmer die Skripten gekauft und ein Spezialrep gehört und bei AS den Hauptkurs gemacht. Für zwei WE bin ich sogar mal extra nach München gefahren und habe mir Verwaltunsrecht bei Kern reingezogen.

Der mündige Studi wählt aus.

_________________
Dies ist ein ernstgemeinter Ratschlag von einem erfahrenen Praktiker.
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Phillip
Verfasst am: 01.08.2007, 22:14    Antworten mit Zitat
Kartefour Kartefour
Anmeldedatum: 06.03.2006 Beiträge: 75
Hallo an Euch,

ich glaube so wie es Woodstock ergangen ist, ergeht es vielen. Viel ausprobieren und testen ist wahrscheinlich nicht zu vermeiden. Habe selber mehrere Reps versucht und am Ende lag es eher an der Ag-Truppe, dass ich bei einem hängen geblieben bin.

Also, sehr individuelle Enscheidung und wirklich schlecht sind sie alle nicht.

Grüße, Phillip
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Marcus
Verfasst am: 05.11.2007, 12:07    Antworten mit Zitat
Site Admin Anmeldedatum: 06.03.2006 Beiträge: 235
Hallo an Alle,

die Frage nach dem richtigen Repetitorium ist wirklich schwer zu beantworten. Auch heute könnte ich keine Emphelung geben. Probehören ist Pflicht.

Grüße

Marcus
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Brit
Verfasst am: 08.01.2008, 17:59    Antworten mit Zitat
Bissotwo Bissotwo
Anmeldedatum: 27.07.2006 Beiträge: 19
Glaube so wie woodstock es andeutet, kommt es sehr auf das individuelle Verahlten bzw. die bedürfnisse an. Zudem sind die Repititoren extrem wichtig.

Viel Glück

_________________
Kafka hat auch nur in einer Versicherung gearbeitet
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Lars Brand
Verfasst am: 28.05.2008, 09:37    Antworten mit Zitat
Bissotwo Bissotwo
Anmeldedatum: 03.05.2006 Beiträge: 14
Hi,

ich persönlich finde als Repetitorium Alpmann am besten. Aber ist Geschmackssache.

Tschö
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Kohl
Verfasst am: 25.06.2008, 14:45    Antworten mit Zitat
Bissotwo Bissotwo
Anmeldedatum: 07.11.2006 Beiträge: 26
Ich mache Privatrep in einer 3er-Gruppe- Geht gut, ist teuer aber eben gut
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starflower78
Verfasst am: 29.05.2010, 08:57    Antworten mit Zitat
Unaone Unaone
Anmeldedatum: 21.11.2009 Beiträge: 5
Kohl hat Folgendes geschrieben:
Ich mache Privatrep in einer 3er-Gruppe- Geht gut, ist teuer aber eben gut



Das mit der Kleinstgruppe kann ich nur bestätigen. Wir haben jetzt in einer 4er Gruppe vor einigen Tagen unser Privatrep bei der Akademie Kraatz beendet und waren begeistert. Ich kann es nur jedem empfehlen. Der Kurs dauerte 7 Monate. Ursprünglich war der Kurs auf 6 Monate konzipiert, aber wir haben das ganze dann auf eigenen Wunsch auf 7 Monate ausgedehnt um mehr Wiederholungsphasen zu haben. Mehr als bei Hemmmer oder AS haben wir auch nicht bezahlt und das für eine 4er Gruppe!!!!!!!! Die Unterlagen sind hervorragend, die Dozenten mehr als kompetent und die Lernatmophäre einfach super. Warum sollte man das gleiche Geld für Hemmer oder AS ausgeben, wo man teilweise mit über 90 Teilnehmern im Kurs sitzt und völlig unpersönlich betreut wird? Wir haben uns für die Kleinstgruppe entschieden, weil man eben nun aktiv mitarbeitet, sich am Unterricht beteiligt und nicht in der Masse untergeht. Es ist für den eigenen Lerneffektiv extrem wichtig viel im Unterricht mitzuarbeiten und sich nicht wie in einer Vorlesung, was man das ja aus der Uni kannte, mit der Gießkanne berieseln zu lassen. Der enorme Vorteil einer Kleinstgruppe ist, dass man dort nicht "abtaucht" sondern aktiv den Unterricht mitgestaltet. Klar sagt man mal hier und da etwas "falsches" aber nur dadurch lernt man. Ich kann keinen Nachteil an einer Kleinstgruppe entdecken.
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