Prüfungsanfechtung, Härtefallantrag
 
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Fühle mich besch*****

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derjim
Verfasst am: 02.09.2008, 16:30    Antworten mit Zitat
Kartefour Kartefour
Anmeldedatum: 31.08.2006 Beiträge: 80 Wohnort: Bär-lin
Hi Woodie,

sicher. das ist ja auch nicht das Problem, sondern das die jahrelange Vorleistung am Ende nur dazu dient, einmal am Glücksrad drehen zu dürfen. Wenn ich sehe wie Leute die die jahrelang gar kein Jura gemacht haben durchkommen aber Leute mit 2jahrelanger ausschliesslicher, 6-8h am Tag Examensvorbereitung durchfallen; wieder andere laut Protokoll von 4,5 schriftlich in der mündlichen von Zauberhand auf 10,5 kommen (in 3 Monaten, was rein fachlich unmöglich ist) und anderen wird das nicht eingeräumt ohne darauf eine Einflussmöglichkeit zu geben- nee was für ein Sch... sorry. Bin einfach frustriert. Auch weil man sich denkt, nur noch der Abschluss dann ist das schlimmste erstmal vorbei, und auf einmal hast du ihn und stehst trotzdem wieder so ungewiss da wie zuvor. musste ich mich mal auskotzen hier sorry Cool


mfg
derjim
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nico123
Verfasst am: 03.09.2008, 10:49    Antworten mit Zitat
Unaone Unaone
Anmeldedatum: 27.08.2008 Beiträge: 4
derjim hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich sehe wie Leute die die jahrelang gar kein Jura gemacht haben durchkommen aber Leute mit 2jahrelanger ausschliesslicher, 6-8h am Tag Examensvorbereitung durchfallen;


Talent war noch nie (und in keinem Fach) gerecht verteilt. Ich weiß es sicher, da ich in der Grundschule zum Blockflötenunterricht gezwungen wurde!

In der Tendenz erscheinen mir Examensnoten halbwegs fair verteilt, wobei ich auch Fälle kenne, die ich nicht nachvollziehen kann.

Leute, die von 4,5 auf 10,5 in ein paar Monaten wachsen, wird es geben, keine Frage. Aber bei mehr als 10.000 Prüfungen im Jahr, kann das mal vorkommen. Vielleicht gibt es wirklich einen Prüfling, der bei den Klausuren einfach ne schlechte Woche erwischt hat (z.B. gerade von der Freundin verlassen) und der erst in der Mündlichen richtig aufdrehen kann.
Ich glaube aber nicht, dass es solche Sprünge häufig gibt. Vermutlich liegt die Masse der Kandidaten etwa bei den Noten der schriftlichen Leistungen, vielleicht auch knapp drüber. Ein paar schneiden deutlich schlechter/ deutlich besser ab. Gaußsche Normalverteilung.
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