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| Staatsexamen Jura Foren-Übersicht » Durchgefallen? Was nun? » Der letzte (Angestellten-) Dreck am EuGH |
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Verfasst am: 18.03.2010, 11:48 |
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Bissotwo

Anmeldedatum: 29.05.2008
Beiträge: 15
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Auch mit nur einem (schlechten) Staatsexamen kommt man u.Umständen hoch hinaus - allerdings 5. Klasse...
Trotz übelster 3-Monatsverträgen ist es mir immerhin gelungen, 1 Jahr am EuGH zu durchzuhalten. Dann kam der seelische Zusammenbruch.
"Nette" Beamtenkollegen mit größtenteils 5-stelligen Nettogehältern, verbeamtete Sekretärinnen, immerhin mit Abitur, an die keinerlei Anforderungen gestellt werden, die nicht mal Französisch beherrschen, mit Anfangsgehältern von (jetzt nur noch!) fast 3000 Euro netto, die sich innerhalb eines Jahrzehnts verdoppeln...
Nach 9 Monaten verlor ich wegen eines neu eingestellten Angestellten 25% meiner Bezüge und wurde ich in ein Loch von 2,30 m Breite und mit Papierwänden gesteckt, mit einem jur. Beamtenkollegen als Nachbarn, der sich des Lebens ausgiebig erfreute, sich nachmittags fast täglich über eine 1 h lang laut mit seinem Damenbesuch amüsierte und ausgedehnte Privattelefonate führte - und ein konzentriertes Arbeiten für mich unmöglich wurde...
Der Chef meinte, dagegen könne man nix tun.  |
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Verfasst am: 28.03.2010, 14:52 |
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Bissotwo

Anmeldedatum: 29.05.2008
Beiträge: 15
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Zwei der Sekretärinnen folgten mir, als ich einen Raum betrat, in dem man sich (kostenlos) mit Schreibutensilien versorgen konnte - mit der erkennbaren Befürchtung, es könne zu einem Diebstahl kommen.
Ich war vor Dienstantritt zwar Hartz4-Empfänger, Schreibutensilien konnte ich mir dennoch stets gerade noch so leisten.
Eine dieser Sekretären wird später zu mir sagen, ich hätte mich in meinem Leben doch sehr ausgeruht... (Ich weiß nicht, woher sie das zu wissen glaubt.) Ausser Abitur und e. Sekretärinnenschule hat sie nichts vorzuweisen.
Ein jurist. Beamter, der sich gerne bereit erklärt hatte, mir etwas erklären zu wollen, erlaubte mir nicht, mich hinzusetzen. Ich sollte - während er sehr bequem an seinem Schreibtisch saß - neben diesem stehen bleiben.
Ich war leider zu perplex, um sofort zu gehen.
Ein weiterer jur. Beamter meinte - der Zusammenhang ist mir nicht mehr in Erinnerung - ich sei im Grunde nix anderes als eine (gut bezahlte) Praktikantin.
Eine Sekretärin meinte spöttisch, ich solle mich wg des Lärms nicht so anstellen und Ohropax verwenden.
Dieselbe weigerte sich anschließend, eine einzeilige Nachricht (zu der ich vom Chef aufgefordert worden war und die ich wegen kurzzeitiger Nichtverfügbarkeit meines Internetanschlusses nicht selbst formulieren konnte) für mich an die Abteilung zu formulieren - sie habe nämlich keine Zeit...
Dann bekam ich Arbeitsaufträge, zu deren Fertigstellung ich Arbeiten von mehreren, manchmal bis zu 10 Kollegen benötigte. Man forderte mich auf, diese Arbeiten bei den Kollegen einzeln anzufordern - persönlich, telefonisch oder per Mail. Nun waren aber natürlich viele im Urlaub oder nicht am Arbeitsplatz.
Letztlich war meine Arbeit bei diesem Vorgehen also stark behindert.
Ich wandte mich also an einige der Seketärinnen, die alle einen Zugang zu sämtlichen Dokumenten haben. Es wäre ein Leichtes für diese gewesen, mir die Dokumente zuzummailen.
Dazu sahen diese sich allerdings - mangels Zeit - nicht in der Lage.
Gegen Ende kam ein Kollege, der sich mit einer meiner Arbeiten beschäftigt hatte und trat - ohne jede Vorwarnung - völlig arrogant und überheblich auf. Es endete damit, dass dieser mir anriet, nachzudenken, ob diese Art von Tätigkeit die Richtige für mich sei...
Am nächsten Tag bat ich einen Kollegen, mir zu sagen, ob meine Arbeit besonders schlecht sei etc. Dies wurde verneint. Sie sei völlig normal.
Dennoch bin ich mir sicher, nicht Geld allein verdirbt den Charakter...
Es ist schlimm, dass sich überall Hierarchien bilden, Leute Grenzen ihre überschreiten, weil sie wissen, dass es keine Folgen haben wird.
Ich war aufgrund dieser kurzen Verträge extrem erpressbar. ich ahnte, ich würde den Job verlieren, wenn ich mich nicht alles hinnehme...
Und dem Chef samt Vize war das wohl auch mehr als klar.
Nicht gerechnet hat man wohl mit der menschlichen Seele - meine hat schlapp gemacht...
Der kann man nichts vormachen, die kann man nicht (lange) betrügen...
Ich hatte mir vorgenommen, diese einmalige Chance auf eine Zukunft durchzuhalten - egal was da komme... Ich wollte verhindern, im Alter von Grundsicherung leben zu müssen...
Diesen Job durchzuhalten, wäre die einzige Möglichkeit gewesen...
Ich bin seelisch bis zum Äußersten gegangen, um alles zu überstehen.
Nun ist alles schon ein paar Wochen her und es hat erhebliche seelische Spuren hinterlassen.
Und ich weiß, es wird weitere Herausforderungen geben, die ich wohl auch nicht meistern werde...  |
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Verfasst am: 11.04.2010, 06:42 |
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Bissotwo

Anmeldedatum: 29.05.2008
Beiträge: 15
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Zunächst bekam ich ein einfaches Zeugnis. Es bestand aus einem Satz.
Die Daten waren falsch und es enthielt eine Gehaltsangabe...
Ich forderte ein anständiges und machte deutlich, ggfls. anwaltliche bzw. gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen zu wollen.
Darauf hin bekam ich ein qualifiziertes Zeugnis. Trotz der o.g. Warnung ist auch dieses unannehmbar:
Ein wesentlicher Teil meiner Tätigkeit wurde vergessen, es fehlt das Datum - und am heftigsten natürlich der Bereich, in dem meine Leistung bewertet wird. Die Bewertung ist extrem kurz und lückenhaft. Es sind ca. 3 kurze Sätze, sämtliche Adjektive fehlen. Es ist auf den ersten Blick ein ausreichend. In Verbindung mit der Kürze und Lückenhaftigkeit wird es allerdings ohne Weiteres zum mangelhaften - wenn nicht sogar noch schlimmer...
Ich habe eine Frist zur Änderung gesetzt, Änderungsvorschläge gemacht - allerdings zaghaft, um wenigstens auf ein Befriedigend zu kommen.
Dies jedoch nur wegen der Beweissituation - nicht, weil ich meine Leistung selbst so einschätzen würde.
Meine Tätigkeit dort war überaus anspruchsvoll und zudem völlig neuartig. Kollegen versicherten mir, meine Probleme seien anfangs völlig normal. Mein Tutor - bester Freund des Chefs - gab mir Rückmeldung, dass einiges in meinen Arbeiten unbedingt besser werden müsse, anderes wiederum sehr gut sei.
Nach ein paar Wochen wurde mir klar, dass ich dessen Bewertung eigentlich ausgeliefert war, da nur dieser meine Arbeit überhaupt bewerten konnte.
Immerhin musste ich ca. alle 3-4 Monate um eine Vertragsverlängerung zittern... Und die hatte er scheinbar stets befürwortet. Und insbesondere eine zukünftige von Januar 2010 - April 2010 - zu der es dann ja aus den zuvor kurz beschriebenen Gründen nicht mehr kam.
Trotzdem erweckt das Arbeitszeugnis eindeutig den Eindruck, man habe mich aufgrund mangelhafter Leistungen entfernt...
Auch wenn sich nach näherem Kennenlernen der Kollegen einige charakt. Unzulänglichkeiten zeigten, ich bin doch davon ausgegangen, dass man korrekt bleiben würde...
Es handelte sich doch nicht um irgendeine Abteilung irgendeiner Klitsche, sondern um eine Abteilung des EuGH!
Die verantwortlichen Kollegen sind doch so stolz auf ihre intellektuellen Fähigkeiten und ihr hohes Bildungsniveau. All dies müsste doch auch einen positiven Einfluss auf den Umgang und das Verhalten haben?
Es hat mich überrascht, dass man - aus bloßer gekränkter Eitelkeit! derart primitiv Rache nimmt.
Zumal die Auswirkungen einen schlechten Arbeitszeugnisses letztlich existenzgefährdend, wenn nicht sogar vernichtend sind. Man ist letztlich nicht davor zurückgeschreckt, einen (Berufs-)Mord zu begehen.
Vorlegen könnte ich dieses Arbeitszeugnis bei der Stellensuche jedenfalls (auch) nicht.
Da meine Abteilung im Wesentlichen aus Juristen besteht, muss Absicht unterstellt werden.
Zudem es selbst mir - ohne nennenswerte arbeitsrechtliche Kenntnisse - gelungen ist, innerhalb kürzester Zeit sämtliche Wesentlichkeiten zum Thema Arbeitszeugnis im Internet zu finden...
Der Leiter der Abteilung meinte noch, im Gegensatz zu anderen Abteilungen gäbe es in dieser keine - zwischenmenschlichen - Probleme...
Während ich nun allmählich doch das Wort Mobbing gebrauchen möchte.
Und zu dem Ergebnis komme, dass den Verantwortlichen dieser Abteilung sogar jede Beißhemmung fehlt bzw. abanden gekommen ist.
Auch meine Sorgfalt wird im Arbeitszeugnis als ausreichend - und in der Gesamtschau wohl eher als mangelhaft - bewertet.
Wie soll ich 2 Arbeitszeugnisse bewerten, in denen Daten obj. falsch sind, verbotenerweise eine Gehaltsangabe steht, wichtige Tätigkeiten verschwiegen werden und schließlich selbst das Datum fehlt?
Man hat sich jedenfalls äußerst schwer damit getan, mir auch nur einen Komma-Fehler zu verzeihen... |
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Verfasst am: 04.05.2010, 11:27 |
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Bissotwo

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in der passenderen Rubrik: Studium - Referendariat - Beruf  |
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| Tina |
Verfasst am: 18.05.2010, 04:57 |
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Unaone

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Beiträge: 8
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Hey Sad!
Um Deiner selbst willen: BITTE!!! Buch es als Erfahrung ab, schlechter wird es nicht kommen! Ich bin absolut schockiert von dem,was Du da berichtest, Du wärst da über kurz oder lang vor die Hund gegangen! SEI FROH und such Dir einen Job, der Dich ausfüllt, der wird auch kommen! Lass den Kopf nicht hängen!
LG Tina |
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| Sad |
Verfasst am: 12.09.2010, 14:05 |
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Bissotwo

Anmeldedatum: 29.05.2008
Beiträge: 15
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Wie bereits zu Anfang geschrieben, interessieren mich Antworten nicht.
Ist es so schwierig, dies zu respektieren?
Der EuGH hat mein Dienstzeugnis nach 7 Monaten geändert.
Während ich meine Unterlagen vor Dienstantritt stets ungeknickt in DIN 4 Format erhielt, handhabte man dies bzgl. meines Dienstzeugnisses anders.
Ein Rechtsanspruch auf ein ungefaltetes Zeugnis besteht nicht.
Das korrigierte Zeugnis bekam ich nunmehr wieder in DIN 4.
Meine Ex-Kollegen scheinen recht neugierig auf meine Lebenssituation zu sein und fahren hier ab und zu mit ihren sicherlich teuren Autos vorbei. Dabei ist die Straße, in der ich wohne, eher ein Umweg.
Im Internet sah ich bereits im Febr., dass ein Gerichtsverfahren, dass meine Abteilung für eine der Sekretärinnen zumind. maßgeblich unterstützt hatte, bereits Ende Nov. ungünstig ausgegangen war.
Die ganze Abteilung schien darüber informiert - bis auf mich.
Man wollte ihr den Weg bereiten, auch ohne Abitur Beamtin werden zu können. Die Gründe für dieses Engagements waren mir schleierhaft. Hätte man mich gefragt, welche der Sekr. kein Abitur hat - ich hätte auf sie getippt.
U.a. wegen ihres derben Humors.
Mir gegenüber wurde diese Sekretärin zunehmend frostig - wenn nicht gar frech. Und weigerte sich schließlich, eine von mir an die Abteilung gerichtete Email an die Abteilung zu formulieren - aus zeitl. Gründen... Obwohl sie sichtbar gerade ohne jede Beschäftigung war.
Ihre Beamtenstellung wünschte sie sich für ihre Tochter, die doch in England studieren soll...
Ich bin mittlerweile im 9. Monat arbeitslos. Eine Wohnung konnte ich trotz extremer Anstrengungen nicht finden. Die Diskriminierung ist erschütternd.
Ich hatte ein einziges Vorstellungsgespräch - in Belgien.
Natürlich unter meinem Bildungsniveau... Sie wollten mich nicht.
In Belgien u. Luxemburg gibt es keine qual. Arbeitszeugnisse. Das war wohl der Grund, wieso es zu diesem bisher einzigen Vorstellungsgespräch kam.
Ansonsten kam ich - theoretisch - in die engere Wahl eines winzigen Solarenergie-Unternehmens. Immerhin, die Stelle wäre nicht so ganz tief unten gewesen... Baurechtl. Kenntnisse - die ich natürlich längst nicht mehr habe, waren gefragt.
Sie fragten nach meinen Gehaltsvorstellungen - ich gab e. Nettogehalt von schlappen 2000 Euro an - wohl wissend, dass es für mich für e. Rente zu spät ist, auch unter günstigsten Verhältnissen. Mit diesem Gehalt hätte ich etwas ansparen können und mir kurz vor der Rente ein kl. Apartment kaufen können...
Nun, meine Vorstellungen scheinen überhöht zu sein...
Mein seelischer Zustand ist verständlicherweise bedenklich. Ich frage mich nahezu täglich, wie ich die zu erwartenden Demütigungen wegstecken soll... Und dass ich rein rechnerisch doch noch sehr viele Jahre überstehen muss... |
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| joepep |
Verfasst am: 12.09.2010, 15:35 |
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Bissotwo

Anmeldedatum: 01.06.2009
Beiträge: 28
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Warum machts du keinen FA im Steuerrecht vom Arbeitsamt? Zum parken während der Berwerbungsphase ist das doch super und kostet nichts; lernst nicht nur Fachliches, sondern auch neue Leute kennen und auch letztlich auch neue Perspektiven.
Zu deiner Geschichte -bezüglich ich nicht weiß, warum du diese unbedingt mitteilst, wenn du keine Anworten dazu willst- würde ich meinen, dass es wohl menschlich nicht gepasst hat, was durchaus öfter vorkommen kann. |
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| joepep |
Verfasst am: 12.09.2010, 15:48 |
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Bissotwo

Anmeldedatum: 01.06.2009
Beiträge: 28
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joepep hat Folgendes geschrieben: Warum machts du keinen FA im Steuerrecht vom Arbeitsamt? Zum parken während der Berwerbungsphase ist das doch super und kostet nichts; lernst nicht nur Fachliches, sondern auch neue Leute kennen und auch letztlich auch neue Perspektiven.
Zu deiner Geschichte -bezüglich ich nicht weiß, warum du diese unbedingt mitteilst, wenn du keine Anworten dazu willst- würde ich meinen, dass es wohl menschlich nicht gepasst hat, was durchaus öfter vorkommen kann.
Hab gerad erst gelesen, dass du nur ein Examen hast. Ich würde nochmal was studieren. Vielleicht was mit Literatur und Sprachen (Kuwi)? |
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| utilitarist |
Verfasst am: 20.09.2010, 12:09 |
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Unaone

Anmeldedatum: 19.04.2010
Beiträge: 4
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In "Europa" kann man doch vor allem gut Kohle machen, wenn man die richtigen connections hat. Wenn nicht, tut's natürlich weh. Wie überhaupt alles wehtut, was in Jura nicht glattläuft.
Mit Jura wird man nicht unbedingt reich, auch wenn das Konto mit schlechten Erfahrungen bei einigen schon ganz gut gefüllt ist. Aber was soll's: Jammern bringt nix. Und wer auch noch auf hohem Niveau jammert, der verkennt völlig die Realität. |
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