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| Staatsexamen Jura Foren-Übersicht » Studium - Referendariat - Beruf » 49 lausige Punkte :=(((((( |
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Nachricht |
| DiskoJay |
Verfasst am: 10.09.2007, 19:31 |
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Unaone

Anmeldedatum: 10.09.2007
Beiträge: 2
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| Hey Thomas, ehrlich gesagt beneide ich dich, dass du durch bist. Kopf hoch, es gibt schlimmeres. |
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| thomask |
Verfasst am: 13.09.2007, 13:28 |
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Unaone

Anmeldedatum: 26.05.2007
Beiträge: 6
Wohnort: Herne
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Hallo Diskojay,
nach meinen Erfahrungen ist das bloße Bestehen des Examens eigentlich nicht soo schwierig. Habe extrem ineffektiv gelernt und letztlich hat mich, gerade was die mündliche Prüfung anbelangt, mein normaler Verstzand und das ein paar Tage vorher angeschaute auf AS - Karteikarten gerettet.
Letztlich hat man sich demnach auch sehr viel mit unnötigen Dingen beschäftigt. Wie man allerding an das für alles notwendige Prädikat rankommen soll, ist natürlich eine andere Sache.
Das ist wohl wirklich sauschwierig!
Also disko, falls Du noch nicht durch bist: Mach dir über das bloße Bestehen keine Sorgen, da selbst jemand wie meinereiner, der eine extrem ambivalente Beziehung zu Jura hat ( sprich Haßliebe ), dieses Examen bestanden hat.
Für ein VB muss man die Klamotten wohl wirklich lieben.
In diesem Sinne,
Thomas |
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| Travelfan |
Verfasst am: 01.11.2007, 13:08 |
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Unaone

Anmeldedatum: 01.11.2007
Beiträge: 4
Wohnort: Bonn
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Hallo liebe Leute, liebe Kolleginen und Kollegen,
Ich würde gerne auch mal ein paar Sachen hierzu los werden, da ich zu diesem Thema viele Erfahrungen gemacht habe.
Ich habe das erste Examen nach dem Freischuss mit "nur" einer ausreichend gemacht. Ich war damals schon ziemlich enttäuscht und mir überlegt, ob das nicht alles für die Katz war. Na ja, danach bin ich in's Referendariat gegangen. Das zweite Examen habe ich auch nach Wiederholung nicht bestanden, da mir nach dem "Schriftlichen" ganze 2 Punkte zur Zulassung für die mündliche Prüfung fehlten. Nachdem ich die Klausuren eingesehen habe musste ich feststellen, dass 2 Klausuren einfach ein Witz waren, was die Korrektur angeht. Ich vertrat Standpunkte, die ich mit Rechtsprechung und Literatur belegen kann. Diese gab ich richtig wieder und begründete sie auch richtig, allerdings wurde es mir dennoch als falsch angestrichen. Eine Klausur im Ö-Recht schrieb ich immerhin sogar mit 9 Punkten, trotzdem reichte es am Ende nicht (So blöd bin also doch nicht!). Ich habe nun gegen den Bescheid Widerspruch eingelegt und warte noch auf die Zusendung der Kopien der Klausuren, um den Widerspruch begründen zu können.
Aber deswegen schreibe ich eigentlich gar nicht in dieses Forum rein, ich schreibe aus einem ganz anderen Grund hier rein. Ich möchte allen Kandidaten mit einem ausreichend sagen: LASST EUCH NICHT ENTMUTIGEN!
Warum sage ich das? Na ja, wenn man eben nur mit ausreichend bestanden hat und das Zweite auch nur mit ausreichend oder sogar wie ich nach dem jetzigen Stand der Dinge durchgefallen ist, dann muss man sich eben anders verkaufen können. Deswegen mein Rat:
Nutzt die Chancen, die sich euch im Referendariat ergeben. Ich habe dies so gemacht, bin nun auf Jobsuche und bin für nächste Woche von Zwei der führenden Industrieunternehmen zu einem Vorstellungsgespräch in ihre Rechtsabteilung eingeladen worden (Ich bin erst seit zwei Wochen damit beschäftigt mich deutschlandweit zu bewerben!!). Warum? Nicht weil ich nur ein ausreichend gemacht habe, sondern weil ich während meines Referendariats interessante Stationen gemacht habe und hierbei sehr gute Noten (nur VB), sprich Referenzen bekommen habe. Ich habe diese Noten bekommen, weil ich Spaß an meiner Arbeit hatte und auch Verantwortung übernehmen durfte und dieser auch gerecht geworden bin. Ich war während meiner Anwaltsstation nicht nur bei einem Anwalt (den fand ich total langweilig) sondern ich habe "gesplittet" und war in einem führenden Industrieunternehmen in Deutschland in der Rechtsabteilung (Zugegeben durch persönliche Connections erst ermöglicht!). Während meiner Wahlstation bin ich in New York in einer Wirtschaftskanzlei für drei Monate gewesen und habe auch dort ein Bombenzeugnis bekommen und hatte dort eine sehr schöne Zeit. Ich hatte mich um diese Stelle ganz allein auf Eigeninitiative beworben und diese auch bekommen. Nach den Noten hat man mich hier nie gefragt (was natürlich zugegebenermaßen nicht generell gilt!).
Soll heißen, ich habe mir in meinem Referendariat derartige Zusatzqualifikationen geholt, die viele Absolventen (auch VB Absolventen) nicht haben und mit denen ich nun sehr gute "Punkte"mache. Mein Wunsch war es schon immer in einem Unternehmen in der Rechtsabteilung zu landen und dort (internationale) Verträge auszuhandeln, zu begutachten etc. Was nützt es einem, wenn man ein VB hat und sonst nichts vorweisen kann? Klar, es gibt Leute, die haben auch noch mehr vorzuweisen und landen dann in einer internationalen Topkanzlei und verdienen dort viel Kohle (und sind meist nach 2 bis 3 Jahren schon kaputt!). Es geht aber auch offensichtlich, wie ich an mir sehe, auch anders. Ich habe während meines Studiums bereits zwei Sprachreisen unternommen und mir zwei sehr gute Sprachzertifikate in Englisch und Französisch abgeholt. Ich tat dies, weil ich wusste, dass ich durch mein nur mittelmäßig juristisches Fachwissen mir andere Qualifikationen holen muss, um später auf dem Arbeitsmarkt bestehen zu können.
Es gibt in der Wirtschaft tolle Jobs für (Teil-)Juristen (Bspw. "Contract Manager" oder "Junior Legal Counsel" oder etc.). Die Leute schauen nicht so sehr auf das Ergebnis der Note, sondern ob die Person sprachlich gewandt ist, Auslandserfahrung hat und über die fachspezifische Fremdsprache verfügt, die sie sich im Ausland antrainiert hat. Übrigens kann da der Diplom Jurist aus dem ersten Examen sehr wohl sehr hilfreich sein, denn dieser hat in den großen Wirtschaftsunternehmen eine immer größer werdende Bedeutung, die man nie unterschätzen darf. Ich habe also meine guten Zeugnisse geschickt in der Bewerbung verpackt, auf den Diplom Juristen hingewiesen und nur ganz am Rande auf meine ausreichend verwiesen UND ICH WURDE TROTZDEM EINGELADEN! Die Firmen sind so bekannt in der Welt, dass ich mich gar nicht traue zu sagen, wer mich da eingeladen hat!
Ich bin fest davon überzeugt, dass ich demnächst einen tollen Job in einem Unternehmen bekommen werde, auch wenn die beiden Vorstellungsgespräche nächste Woche nicht gut verlaufen sollten. Der Arbeitsmarkt nach jungen (Teil-)Juristen ist momentan sehr gut und man findet fast jeden Tag neue Anzeigen im Internet, in dem Juristen mit Erstem Examen (Note ist dabei wie gesagt oft nicht entscheidend), guter Auslands- und Wirtschaftserfahrung und mit Sprachkenntnissen (einer weiteren Fremdsprache neben Englisch) gesucht werden. Selbst wenn ihr diese Qualifikation zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht haben solltet, nutzt das Referendariat intensiv dazu, euch schöne und interessante Stationen zu bersoren, es ist eure letzte Chance doch noch einen guten Lebenslauf hinzukriegen (dies war mir immer bewusst), sofern ihr diesen nicht schon habt! Ich habe soviel in der Praxis lernen können und glaube, dass ich vielen Absolventen in diesem Punkt einen Schritt voraus bin. Was nützt es einem, wenn er ein VB hat und nicht mal weis, was er jetzt mit dem Vertrag machen soll oder wie er mit seinen Kollegen und Kolleginen erfolgreich zusammenarbeiten soll?
Zusammenfassend lässt sich meiner Erfahrung nach folgendes sagen:
Natürlich kommt es in gewissen juristischen Arbeitszweigen nach wie vor nur auf die Note und das Prädikat an (so z.B. im Staatsdienst, bei den int. Topkanzleien etc.). Es gibt aber auch Bereiche, in denen man auch mit weniger guten Ergebnissen einen tollen Job finden kann, selbst wenn man nicht mal das "Zweite" gemacht/bestanden hat. Entscheidend ist dann aber, dass man Dinge vorweisen kann, die nur wenige Andere auch haben. Diese Dinge kann man sich in den Stationen des Referendariats "ansammeln" und die Chancen hier entscheidend nutzen. Jeder muss halt wissen, was er will. Jemand der Richer werden will, geht natürlich nicht ins Ausland oder ein angehender Fachanwalt für Familienrecht. Ich wusste zum Glück schon früh, was ich will, bin durch Literatur auf die Möglichkeit dieser Jobperspektiven aufmerksam geworden und habe demnach mein Profil danach ausgerichtet. Ganz schwer, naheu chancenlos sind dann nur diejenigen auf dem Arbeitsmakrt, die zwar mind. zwei ausreichende Examina haben, aber sonst nichts, aber auch gar nichts in ihrem Lebenslauf vorzuweisen haben. Wie will man sich da gegenüber den Konkurenten durchsetzen?
Ich werde nicht einen guten und interessanten Job finden, weil ich ein guter Jurist nach den Noten des ersten Examans bin, sondern weil ich mein Referendariat intensiv für mein Profil genutzt habe. Klar, dass es einige Leute auch gibt, die zwar gerne auch ein solch interessantes Referendariat machen würden, die dann aber wegen Freund-/Freundin, Finanzen, Familie etc. die Segel schon vorzeitig streichen/streichen müssen. Dies muss dann jeder selbst mit sich ausmachen und sich fragen, ob er diese letzte Chance nicht doch nutzen möchte oder er andere Dinge vorziehen muss/will, die ihm aber später nichts aber auch rein gar nichts für seine Karriere bringen?!
Noten des ersten und Zweiten Exmanens sind heute in einigen juristischen Arbeitsbereichen nicht mehr alles! Der Chef will vielmehr sehen, ob man redegewandt ist, Auslandserfarhrung hat, man wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen kann und man "teamfähig" ist (Dies gilt natürlich vornehmlich nur, für die vorher beschriebenen Jobchancen in der Wirtschaft!). Das Referendariat bietet einem die Chance sich dieses Profil durch Eigeninitiative zu erstellen. So könnte es dann bei vielen doch noch was mit der Karriere werden und man verdient in den ersten Jahren bereits mehr als ein Anwalt, ein Richer oder ein Staatsanwalt, obwohl man ja nach der Note des ersten/zweiten Examens der absolute Looser, der Blödmann, der Depp ist!!
Mfg
Travelfan |
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| Marcus |
Verfasst am: 05.11.2007, 12:02 |
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Site Admin
Anmeldedatum: 06.03.2006
Beiträge: 235
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Hallo Travelfan,
vielen Dank für Deine für alle ermunternden Worte. Sehe es so wie Du, dass Ergebnisse der Examen nicht alles sind. Es kommt auch auf soziale Kompetenz an. Wenn man an sich glaubt und sich so präsentieren kann, hat man gute Karten bei einem Vorstellungsgespräch. Allerdings muss man erst einmal eingeladen werden. Hier bedarf es mit eher schlechteren Noten Einsatz und Hartnäckigkeit. Um es sportlich auszudrücken, Cottbus schlägt nicht Schalke wegen der besseren Technik, sondern weil Sie 100% Einsatz geben und an sich glauben.
Drücke Dir die Daumen!
Best Grüße
Marcus |
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| Laura |
Verfasst am: 02.01.2008, 21:01 |
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Bissotwo

Anmeldedatum: 03.04.2006
Beiträge: 23
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Hi Travelfan,
danke für den Bericht!
L |
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| lederweder |
Verfasst am: 07.05.2008, 08:30 |
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Bissotwo

Anmeldedatum: 27.03.2006
Beiträge: 10
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@Travelfan
Wow, trifft es ziemlich genau! |
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| Kohl |
Verfasst am: 25.06.2008, 14:46 |
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Bissotwo

Anmeldedatum: 07.11.2006
Beiträge: 26
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| 49 Pinkte sind nicht lausig! |
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| Kohl |
Verfasst am: 25.06.2008, 14:47 |
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Bissotwo

Anmeldedatum: 07.11.2006
Beiträge: 26
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| counsel2004 |
Verfasst am: 30.10.2009, 10:37 |
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Unaone

Anmeldedatum: 01.08.2007
Beiträge: 3
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hi,
toll finde ich das du den Leuten Mut machst.Trozdem gibt es aber auch diejenigen,die ausser einem befriedigend im ersten und leider ein ausreichend im 2 ex alles richtig gemacht haben und trotzdem 6 Monate lang ohne stelle ausgehen.wer?Ich.
Ich habe in den Examina die obigen Punkte erhalten.Man muss dazu sagen, dass das 1. ex im jahre 2000 und das zweite im Jahre 2007 bestanden wurden.Warum 7 jahre dazwischen?Weil ich "an meinem Profil" international law' lawyer gearbeitet habe.Im ersten habe ich in meiner Wahlfachgruppe Rechtsvergleichung 12 Punkte in der Klausur geschrieben.Waehrend des Studium habe ich etlich US- rechtliche und internationalrechtliche Seminare belegt und alle mit gut oder sehr gut bestanden.2001 habe ich mein LLM in den USA abgelegt.Danach habe ich mit entschlossen in den USA das 'richtige Jurastudium" absolvieren also nochmals durchgequaelt 2. Jahre Jurastudium an einer amerikanischen Uni durchgestanden.Dann habe ich die Anwaltszulassung hier bestanden. Waehrend des US-studium habe ich in drei verschiedenen US- amerikanischen Kanzleien gearbeitet.Waehrend des Studium in Deutschland habe ich im Ausland Praktika absolviert.Ich besitze sehr gute Franzoesisch und Englischkenntnissse nachgewiesen durch Sprachzertifikate.Ausserdem spreche ich fliessend Tuerkisch.2004 bin ich zurueck nach Deutschland und habe das Referendariat gemacht ,unter anderem bei unserer oertlichen ihk und einer renommierten anwaltskanzlei.Leider 2 ex nur mit ausreichend bestanden.Stationsnoten waren allesamt gut schlechteste note 9 punkte bis 12 punkte.And guess what!Nach 6 monaten Arbeitslosigkeit habe ich mich zusammengerissen und bin in die USA ausgewandert. Seit nunmehr 2 jahren habe ich eine sehr gute Kanzlei laufen und verdiene mehr Geld als jeder idiotische Chef mir bezahlen koennte .Das zum Thema "ihr findet schon was,wenn ihr an eurem profil arbeitet"Es wird einem schwer gemacht.Vielleicht hatte ich ja nur nicht die richtige Lobby.Aber TROTZDEM" wohl ein Wille da ein Weg !Aber wirklich Glueck muss man auch haben. |
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| derjim |
Verfasst am: 01.11.2009, 12:09 |
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Kartefour

Anmeldedatum: 31.08.2006
Beiträge: 80
Wohnort: Bär-lin
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Hallo Travelfan,
Das sind ja nie gehörte Töne. Ich mache zZ meinen LLM im nichteuropäischen Ausland und bleibe dennoch skeptisch. Jetzt mal Butter bei die Fische: WO sind die tollen Jobs für die "Ausreichend"- Dipl. juristen wie mich? Ein paar Links würden die Sache ungemein erhellen.
Besten Dank im voraus,
gruß
derjim |
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Aktuelles Datum und Uhrzeit: 18.05.2012, 14:10
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